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Oliver Ferch, lebt und arbeitet in Berlin

kontakt@oliverferch.de

Das Werk ist in thematisch und konzeptionell abgeschlossene Serien gegliedert.
Miteinander kombiniert sind Malerei und digitale Fotocollagen (auch innerhalb einer Serie).

Nährboden für den freien und autodidaktischen Umgang mit künstlerischen Ausdrucksformen war das Selbstverständnis und der Geist der Undergroundkultur der frühen 1980er Jahre in Westberlin. Die Erfahrungen aus 30 Jahren Nachtarbeit sind sicherlich ein weiteres prägendes Element bei der Bildung der künstlerischen Identität und geben den Arbeiten eine eigene Farbe.

Rätselhafte Dinge gehen vor sich - im Haus gegenüber -
was treiben die da?

In „filmhaft“ inszenierten, teils surreal anmutenden Szenen
wird auf expressive, aber auch humorvolle Art + Weise Existenzielles und
Alltägliches des menschlichen Lebens behandelt.
So zeigen die Arbeiten die Auseinandersetzung mit menschlichen
Charakteren, Begierden, Schicksalen, Ängsten, Träumen, Gefühlen, ...
mit gesellschaftlichen Phänomenen + Schieflagen,
zwischenmenschlichen und soziologischen Kräfteverhältnissen, Macht, Gewalt,
Geschlechterrollen.
Auffällig ist dabei die Lust, scheinbar widersprüchliches aufzuspüren
und der Versuch, Sichtbares und Oberflächliches emotional zu durchdringen.

- geboren 1965 in Berlin Neukölln
- Studium: Amerikanistik + Theaterwissenschaften, FU Berlin
- seit ca. 30 Jahren Nacht-Taxi
- ca. 30 Jahre Musiker und Komponist